In Gesprächen mit unseren Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass das Bedürfnis zum Auf- oder Ausbau des Marketings stark ausgeprägt ist. Den Unternehmern ist bewußt und bekannt, dass Marketing für ein Unternehmen wichtig und unerlässlich ist. Besonders kleine und mittelständische Unternehmer werden allerdings immer wieder durch das an die Agentur zu zahlende Entgelt abgehalten.
Was darf Marketingaber nun kosten?
Besonders kleine und mittelständische Unternehmen gehen gerne davon aus, dass sie Investitionen in Marketing als reine Ausgaben deklarieren, die keinen Rücklauf bedeuten.
Unserer Erfahrung nach hat sich allerdings ein anderes Bild herauskristallisiert. Kosten, die durch Marketing aufkommen, sind keine reinen Ausgaben, sondern Investitionen, die für ein Unternehmen regelmäßig ein besseres Image, mehr Bekanntheit und infolge dessen mehr Aufträge bedeuten.
Unserer Meinung nach ist daher die Frage, was Marketing kosten darf, mit der falschen Zielrichtung gestellt. Die entscheidende Frage ist nämlich, was die aufgewandten Investiotionen für Marketing dem Unternehmen eingebracht haben.
Hierzu ein kleines Beispiel:
Marketinginvestitionen von beispielhaften 1.000,- Euro monatlich können sich durchaus rentieren, wenn dadurch monatlich zusätzliche Aufträge im Wert von 1.500,- Euro erreicht werden. Nach Abzug der Kosten durch das Marketing bedeutet dies nämlich dann eine Steigerung des monatlichen Gewinns um 500,- Euro. Die Marketingkosten haben sich vollständig amortisiert.
Hierauf sollte das Augenmerk besonders gelegt werden, wenn Agenturen ausgesucht werden, die das Marketing für das eigene Unternehmen übernehmen sollen.
In diesem Zusammenhang haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich die Marketingkosten bei einer guten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agentur immer amortisieren. Vielleicht nicht nach den ersten 2-3 Monaten, aber auf die Dauer von 6 - 12 Monaten amortisierten sich Marketingkosten bisher regelmäßig und die gesteckten Ziele wurden erreicht.















